Schwermetall

Schwermetall- Cortison- und Antibiotika- Entgiftung?
Schwermetalle (Blei, Quecksilber, Cadmium, Strontium, Thallium) greifen in den Stoffwechsel ein, indem sie sich an Proteine und Peptide binden. Damit wirken sie in den Zellen als Enzymgifte. Sie verdrängen wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe von ihrer zentralen Bindungsstelle.
Die jahrelange Anhäufung von Schwermetallen schwächen das Immunsystem, schädigen Niere, Leber. Blei und Cadmium beeinflussen den Knochenstoffwechsel negativ indem sie den Calciumeinbau behindern.

Die Kombination Schwermetallbelastung und Übersäuerung halten sich gegenseitig aufrecht und verstärken sich. Bei vorliegender Übersäuerung werden Schwermetalle besser verstoffwechselt und schwerer ausgeschieden. Die Anhäufung der Schwermetalle wiederum schädigt manche biochemischen und biologischen Funktionseinheiten nachhaltig. Dies begünstigt wiederum eine Verschiebung der Stoffwechsellage ins Säuerliche.

Weiterhin blockieren Schwermetalle die Wirkung basenbildender Komplexe im Organismus. Dadurch wird die Säurebelastung des Körpers noch verschärft und potenziert.

Schwermetallausleitung erfordert unbedingt den Einsatz basischer Komponenten. Eine Entgiftung ohne selenhältiges Basenpulver wird nur sehr schwer zum Erfolg führen. Bei jahrelanger Schwermetallbelastung (Autoabgase aber auch Amalganfüllungen) kann die Entgiftung mehrere Monate in Anspruch nehmen. Auch hier gilt zuerst starke Entsäuerung fur ein bis zwei Wochen mit 3-4 gehäuften Teelöffeln, dann Erhaltungsdosis ein Löffel täglich. Zwischendurch kann die Dosis immer wieder auf drei bis vier Löffel erhöht werden.

Das gleiche gilt bei Cortison- und Antibiotika- Belastung