Schwangerschaft und Übersäuerung

Schwangerschaft und Übersäuerung
In der Schwangerschaft kommt es durch hormonelle Umstellungen zu außergewöhnlichen biologischen Veränderungen im Körper der werdenden Mutter. Eine nicht unbedeutende Belastung ist damit verbunden. Wird dieser nicht entgegengearbeitet, reagiert der Organismus in der Art, dass er das ungeborene Leben zu Lasten der Mutter schützt. In den neun Monaten in denen ein neuer Organismus geformt wird, hat eine Übersäuerung leichtes Spiel und die Gefährdung ist besonders groß.

Viele Frauen berichten von folgenden säureabhängigen Beschwerden während der Schwangerschaft:

  • Sodbrennen und Gastritis
  • Geschwollene Beine
  • Verquollene Augen
  • Kreuzschmerzen
  • Zahnverlust

Alle anderen säureabhängigen Erkrankungen können in der Schwangerschaft erstmalig auftreten oder sich verschlechtern.

Medikamente werden in der Schwangerschaft aus erdenklichen Gründen abgelehnt. Die Angst, die Frucht zu gefährden, lässt die jungen Mütter lieber leiden. Die meisten Arzneien, die gegen Sodbrennen und Gastritis normalerweise eingenommen werden, sind in der Schwangerschaft nicht erlaubt.
Der Verbrauch an basenspendenden Mineralien und Spurenelementen steigt stark an, denn einige Kilogramm Mensch benötigen bei der Entstehung die entsprechenden Rohstoffe.

Geholt werden die Basen aus dem Körper der Mutter. Viele Frauen haben während der Schwangerschaft aus diesem Grund einige Zähne verloren. Einer Osteoporose wird durch Calciumverlust der Weg bereitet.

Eine Übersäuerung zeigt sich auch in massiven Kreuzschmerzen. Vor allem die Kreuzbein- Darmbeingelenke sind häufig entzündet.

Die Gefahr der Übersäuerung und des damit verbundenen Mineralstoff- und Spurenelementverlustes sind mit der Geburt noch nicht vorbei.

Die übermäßige Säureproduktion geht während der Stillperiode munter weiter und kann den Organismus der Milchspendenden unwiederbringlich schädigen.

Eine Bekämpfung der sauren Gefahren ist aus diesen Gründen in diesem Lebensabschnitt unbedingt nötig.

Die Zufuhr basischer Substanzen bringt den Frauen einen unheimlichen Substanzgewinn, der Verlust an Mineralstoffen wird kompensiert. Eine natriumfreie Rezeptur ist eine wichtige Voraussetzung.

In Basenpulver ist der Tagesbedarf an Magnesium beinhaltet. Es kann aber ohne weiteres zusätzlich noch eines der gängigen Magnesiumpräparate eingenommen werden. Nicht unmittelbar zeitgleich mit Basenpulver, der Abstand sollte mindestens fünfzehn Minuten betragen.
Viele Schwangere die an Sodbrennen und Gastritis litten, berichteten dass ihr Sodbrennen nach Basenpulvereinnahme völlig verschwunden ist.

Die Dosierung in der Schwangerschaft soll ein bis zwei gehäufte Teelöffel Basenpulver betragen. Nebenwirkungen oder eine Gefährdung des Kindes sind ausgeschlossen.