Können Kinder Basenpulver nehmen?

Entgegen der bisherigen Annahme, dass Kinder selten übersäuern, ist auch schon bei unseren zukünftigen Hoffnungsträgern die Ernährung leider in eine Richtung gewandert, die schon Kleinkinder unter der Säurebelastung leiden lässt!

Vorwiegend trifft es aber übergewichtige Kinder, bei denen natürlich die Übersäuerung Ursache und Auswirkung gleichzeitig ist. Zuwenig Flüssigkeitszufuhr und zuviel Zuckerkonsum rufen diese Übersäuerung hervor.

Das am weitest verbreitete Symptom ist die sogenannte Nabelkolik. Kinder haben Bauchschmerzen, die meist um den Nabel lokalisiert sind. Bei der Untersuchung wird aber kein pathologischer Befund entdeckt. Bei genauer Befragung sind fast immer zuckerhältige Getränke und Naschereien im Spiel. Diese Kinder sind häufig chronisch verstopft und leiden an hartem Stuhl.

Natürlich gelten für Kinder die gleichen Stoffwechselgrundsätze wie für Erwachsene. Achten soll man vor allem auf eine Reduktion des Zuckerkonsums, ebenfalls des Salzkonsums, Eine Rückkehr zum Getränk Wasser sollte angestrebt werden. Da dies nicht leicht ist, weil Kinder halt gerne ihre Säfte und geschmacksintensiven Fertiggetränke bevorzugen, empfiehlt sich ein kleiner Trick. Lassen Sie Kinder richtig durstig werden und sie werden Wasser lieben lernen.

Häufig wurde von Betroffenen berichtet, dass sich vor allem Hautprobleme bei Kindern bessern. In erster Linie wurden bei Neurodermitis große Erfolge beschrieben. Ärzte sind sich noch nicht einig über den Wirkmechanismus, da bei Neurodermitis im ganzheitlichen Krankheitsmodell eine Allergie, eine Autoimmunerkrankung, eine Schwermetallvergiftung, einen Stoffwechselstörung und noch einige andere Auslöser als Ursache diskutiert werden. Die Definitionen der Neurodermitis sind auch nicht so ganz klar. Unterschiedliche Hauterkrankungen werden als Neurodermitis bezeichnet.

Ein entscheidende Rolle spielen überschüssig produzierte Säuren. Diese können über den normalen Weg nicht ausgeschieden werden, sodass der Organismus versucht diese über die Haut zu entsorgen. Die Säuren bleiben aber in der Haut stecken und können dort heftige Entzündungen hervorrufen. Daher empfehlen viel Ärzte unterschiedliche Diäten, deren unbewusstes Ziel es ist zu entsäuern. Daher die Erfolge bei vielen Hauterkrankungen.
Die Dosierung bei Kindern ist etwas geringer wie bei Erwachsenen. Ein gehäufter Teelöffel sind in etwa acht Gramm Basenpulver. Ab 20 Kilogramm können Kinder die Erwachsenendosis (ein Löffel täglich als Erhaltungsdosis) zu sich fuhren. Darunter gilt die Empfehlung zwei Gramm Basenpulver auf 5 Kilogramm Körpergewicht.

Für Kinder zeigt sich häufig das Problem des Geschmackes. Keinesfalls sollte Zucker
hinzugefügt werden.

Erlaubt ist das Lösen in Pro- und Eubiotischen Milchtrinkprodukten. Das schmeckt dann auch den Juniorinnen und Junioren. Achten Sie auf die Zuckerfreiheit.

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